Portfolio | Elisabeth Kindler-Abali
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n-e-t-w-o-r-k-i-n-g

 

Tanzkompanie / Dance company: animi motus (http://animimotus.de)
Teaser: https://youtu.be/uO1HdY1GyQw

 

Künstlerische Leitung, Choreografie & Bühne / Artistic Director, Choreography, & Set: Elisabeth Kindler-Abali
Musik / Music: Jaspar Libuda
Tanz / Performance: Gianna DiGirolamo, Felipe Fizkal, György Jellinek, Po-Nien Wang, Hannah Westbrook
Kostüm / Costume: Julia von Leliwa
Licht & Technische Leitung / Lighting & Technical Director: Maxx Kurzunski
Presse / Press: Sara Fremberg
Aufführungsorte / Venues: Uferstudios Berlin (DE), CounterPulse San Francisco (USA)
Dauer / Length: 60 min

Gefördert von / Funded by:
Fonds Darstellende Künste
Checkpoint Charlie Stiftung
Goethe Institut San Francisco
Berliner Senat

Ein Mensch lebt und agiert in der Regel in einer Vielzahl von Netzwerken. Ihre Rolle ist es, diesem Menschen ein Umfeld zu geben, das ihn schützt und hält, sie regen aber auch dazu an, sich in jedwede nur vorstellbare Richtung zu entwickeln und zu wachsen. In unserem modernen, digitalen und global orientierten Leben vergrößern sich unsere Netzwerke. Unabhängig von Ort und Zeit können gemeinsame Identitäten gestärkt und Beziehungen über Landesgrenzen hinaus gepflegt werden.

Doch der Anstieg transnationaler Verbindungen birgt auch Risiken. Weltweite Finanzkrisen konnten durch die globalisierte Vernetzung erst entstehen. Gesundheitsnotstände wie die Corona-Pandemie wurden dadurch begünstigt. Während und nach Krisen stellt sich zudem die Frage, wie wir unsere Netzwerke gerade in der Notlage besser nutzen können, um zusammen zu halten.

n-e-t-w-o-r-k-i-n-g stellt Menschen und ihre Netzwerke auf multi-disziplinäre Weise dar. In einer Mischung aus zeitgenössischem Tanz, Live-Installation und musikalischer Komposition wird gezeigt, wie Netzwerke entstehen, wozu sie beitragen, und wie sie in Krisenzeiten helfen, diese zu überwinden.

A human being, as a rule, lives and acts in various networks. They provide a safe environment that supports that human, and at the same time they motivate and inspire us to grow and evolve in any imaginable direction. In our modern, digital, and globally oriented lives, our networks increase. Regardless of space and time, cultural identities can be supported and trans-national relations can be fostered.

However, the increase of trans-national relations also hold risks. Worldwide financial crises could only arise through global networks. Health crises like the corona pandemic have therefore been fed. During and after crises, another question arises: How can we use our networks in such emergency times for a better solidary?

n-e-t-w-o-r-k-i-n-g represents people and their networks through a multi-disciplinary performance. In a mixture of contemporary dance, live-installation, and composition, performers show how to create and use networks and how they can help to overcome times of crises.

safe and sound

 

Tanzkompanie / Dance company: animi motus (http://animimotus.de)
Trailer:

 

Konzept und Choreografie / Concept & Choreography: Elisabeth Kindler-Abali
Komposition / Composition: Jaspar Libuda
Tanz / Dance: Eve Missio, Sofia Seta, Ahmed Soura
Mitarbeit Konstruktion Bühne / Co-work construction set: Benedikt Wiesmann
Presse / Press: Sara Fremberg
Dauer / Length: 25 min
Aufführungsort / Venue: site-specific @ Rotes Rathaus Berlin (Wissensstadt Berlin 2021) / DE
Kollaborationspartner / Collaborating partner: Genshagener Kreis e.V. Berlin

Videodokumentation der Vorrecherche / Video documentary of a priori research
Tanz / Dance: Anna Holmström, Elisabeth Kindler-Abali, Sofia Seta, Ahmed Soura, Stella Tsompanopoulou
Dauer / Length: 7 min

Video: https://www.youtube.com/watch?v=knK67RooJEM

Gefördert von / Funded by:
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
Dachverband Tanz Deutschland
Kulturprojekte Berlin GmbH
Genshagener Kreis e.V. Berlin

Wissenschaftliche Erkenntnisse sind und sollten wichtige Grundlage für politische Entscheidungen sein – insbesondere in einer Pandemie. Die Umsetzung dieser Erkenntnisse kann für viele Menschen massive Einschränkungen ihres Alltagslebens und existentielle Sorgen bedeuten.

In einer Installation aus Plexiglas-Kuben zeigen Tänzer*innen aus ihrer persönlichen künstlerischen Perspektive, wie Menschen im Vertrauen auf die Wissenschaft die Corona-Maßnahmen befolgen und aus diesem gemeinsamen Handeln Solidarität und Resilienz schöpfen. Gleichzeitig ziehen soziale Isolation und wirtschaftliche Not die Verhältnismäßigkeit der wissenschaftsbasierten Maßnahmen in Zweifel, die unsere Gesellschaft als Ganzes an ihre Grenzen bringen.

Scientific understanding is and should be the important base for political decisions – especially within a pandemic. The incorporation of this understanding; however, can mean to many people massive limitations in their lives and existential worries.

In an installation of Plexiglas-cubes, dancers show through their personal artistic perspective, how people follow corona-measurements by believing in science and how they gain solidarity and resilience through their common acting. At the same time, social isolation and economical need produce doubts about the measurements that take our society to its limit.

memento mori

(Eng.: Remember you must die.)

 

Tanzkompanie / Dance company: animi motus (http://animimotus.de)
Trailer:

 

Choreografie, Bühne und Video / Choreography, stage, and video:
Elisabeth Kindler-Abali
Komposition / Composition: Jaspar Libuda
Tanz / Dance: Elisabeth Kindler-Abali, Angelica Mattiazzi
Mitarbeit Bühnenbild / Co-work set: Ayse Özel
Presse / Press: Sara Fremberg
Licht / Light: Wolfgang Pütz
Kamera / Camera: Bilen Emek Abali
Fotos / Photos: animi motus
Aufführungsort / Venue: Barnes Crossing Köln / DE –> video stream
Dauer / Length: 55 min
Gefördert von / Funded by:
Stiftung Frauen in Europa
TuWas – Stiftung für Gemeinsinn

Sie könnten Schwestern sein oder Liebende, Freundinnen oder Unbekannte, sie könnten Ärztin und Trauernde oder Pflegerin und Sterbende sein. In Solidarität und Stärke verbunden, gelingt es zwei Frauen, den Tod als unvermeidbaren, aber wichtigen Teil ihres Lebens zu akzeptieren und anzunehmen. Sie zeigen, welche neuen Kräfte und Perspektiven ein offener Umgang mit dem Sterben birgt, und wie wir als Einzelpersonen und als Gesellschaft am Wissen um gelebten Schmerz und die eigene Sterblichkeit wachsen können.

Ähnlich den beiden Protagonistinnen verbindet sich zeitgenössischer Tanz mit elektro-akustischer Musik, Textilkunst mit Video-Elementen. Zusammen kreieren sie einen einzigartigen Blick auf den Tod und die Vergänglichkeit des Lebens.

They could be sisters or lovers, friends or strangers, they could be doctor and mourner or nurse and dying woman. United in solidarity and strength, two women are able to accept death as an inevitable, but important part of their lives. They show that an open dialogue about dying can bring about new power and perspectives and that the knowledge about pain and our own mortality can make us grow as individuals, and as a society.

The two protagonists connect, and so do contemporary dance, electro-acoustic music, textile arts and video elements. Together they create a unique view on death and the evanescence of life.

Die Fledermaus

Regie / Director: Aron Stiehl

Choreografie / Choreography: Bärbel Stenzenberger

Tänzer*innen / Dancers: James Michael Atkins, Ricardo Campos Freire, Franziska Kathrin Gaßmann, Elisabeth Kindler-Abali, Paula Niehoff, Josefine Patzelt, Thomas Riess, Pascal Sangl, Thanh Pham Tri

Dance Captain: Elisabeth Kindler-Abali

Ort / Venue: Theater Bonn

Fotos / Photos: Thilo Beu

Trailer: https://vimeo.com/398871836

 

LADYbird

 

Tanzkompanie / Dance company: animi motus (http://animimotus.de)

Trailer: http://abali.org/animimotus/trailer/LADYbird.mp4

 

Choreografie / Choreography: Elisabeth Kindler-Abali

Tanz / Dance: Elisabeth Kindler-Abali

Musik / Music: Efe Bahadır

Videoanimation / Video animation: Lieve Vanderschaeve

Dauer / Length: 30 min

Aufführungsort / Venue: Pfefferberg Theater / Berlin (DE); Barnes Crossing / Köln (DE)

Fotografie / Photography: Lily Roggemann

Gefördert von / Funded by: Stiftung Frauen in Europa / TuWas – Stiftung für Gemeinsinn

Spielerisch und fernab des typisierten Rollenverständnisses, jedoch die Gesellschaft im Nacken, erkundet LADYbird Möglichkeiten und Wege der persönlichen Entfaltung, um das Ego zu Aufrichtigkeit, Solidarität und Verantwortung zu erziehen.

Beyond a stereotypical understanding of role models in our society, LADYbird explores ways and opportunities of the personal development, playfully, in order to grow with sincerity, solidarity, and responsibility.

Quotenfrau

(Eng.: quota-hired woman)

 

Tanzkompanie / Dance company: animi motus (http:://animimotus.de)

 

Choreografie / Choreography, Tanz / Dance & Kostüm / Costume: Elisabeth Kindler-Abali

Musik / Music: Gundula Janowitz – Wir armen, armen Mädchen…, Agaric – Killer!!;  Soundcollage

Dauer / Length: 5 min

Aufführungsort / Venue: Schauspielhaus Bad Godesberg / Bonn (DE); TicTac Art Center / Brüssel (BE); „das beste deutsche Tanzsolo“ 2019/ euro-scene Leipzig (DE); SoloDuo Festival, Barnes Crossing / Köln (DE)

Preis / Award: 3. Preis @ „das beste deutsche Tanzsolo“ 2019 / euro-scene Leipzig (DE)

Fotografie / Photography: Thomas Kölsch

 

Die Quotenfrau. Ein Versuchskaninchen, das zwischen Gewohnheitsstrukturen und Gleichberechtigung, zwischen Eitelkeit und Qualifikation eine Brücke baut und im Spagat zwischen Stereotypen und Parität die Welt beeinflusst.

The quota-hired woman, being a guinea pig, is building bridges between established habits and equal rights, between vanity and qualification, and influences the world in a balancing act between stereotypes and parity.

moneypulation

 

Tanzkompanie / Dance company: animi motus (http://animimotus.de)

Trailer: https://youtu.be/ztnU6SkUNb8

 

Choreografie / Choreography: Elisabeth Kindler-Abali

Tanz / Dance: Cecilia Bartolino / Chizu Kimura / Donna-Mae Burrows, Elisabeth Kindler-Abali / Michelle Felix, Aron Nowak / Po-Nien Wang / Ricardo Campos Freire, Lotta Sandborgh / Gianna DiGirolamo, Alexey Satarev / Hung-Yu Wu / Renan Manhaes, Linda Scholz

Musik / Music: Pantha du Prince – Frozen Fog, Islands in the Sky; Soundcollage

Dauer / Length: 25 min

Aufführungsort / Venue: Schwere Reiter/ München (DE); Pfefferberg Theater / Berlin (DE), Barnes Crossing / Köln (DE)

Fotografie / Photography: Mehmet Vanli

Residenz / Residency: HIER=JETZT (TanzTendenz München & Schwere Reiter München)

Gefördert von / Funded by: Stiftung Frauen in Europa / TuWas – Stiftung für Gemeinsinn

Um eine künstlerische Form der Korruptionsprävention und -bekämpfung zu generieren, recherchiert animi motus in diesem Projekt, wie das Thema Bestechlichkeit physisch sichtbar gemacht werden kann. Warum geben viele Menschen ihre Integrität auf und welche Auswirkungen hat Korruption auf sie und auf ihre Verbindungen in der Gesellschaft?

In order to create an artistic approach for preventing and fighting fraudulence, animi motus investigates in this research the embodiment of corruption and manipulation. Why do people give up on their integrity and which consequences does this loss of values have on themselves and on their social surroundings?

Fright Fight Flight

 

 

by bo komplex (Bonn) & T42dance (Bern)

Choreografie / Choreography: Bärbel Stenzenberger / Félix Duméril & Misato Inoue

Tanz / Dance: Koto Aoki, Misato Inoue, Elisabeth Kindler-Abali, Erik Constantin, Félix Duméril, Olaf Reinecke, Vincent Wodrich

Video und Kunstobjekte / Video and Art Works: Lieve Vanderschaeve

Musik / Music: Dyane Donck

Kostüme / Costumes: Amélie Sator

Licht und Technik / Lighting and Tech: Markus Becker

Dauer / Length: 85 min

Aufführungsorte / Venues: Künstlerforum Bern (DE), Köln TanzFaktur (DE), Budapest Art Quarter (U), Bern Grosse Halle (CH), Zug Choller Halle (CH), Basel H95 (CH)

Fotografie / Photography: Thomas Kölsch

 

Blog Budapest:

„Azt gondolta, kivándorol, de az ország, ahonnan menekül, a lelkében van” – Interjú

ALIEN

 

 

Tanzkompanie / Dance companies: animi motus (http://animimotus.de) & Tim Rubel Human Shakes (http://humanshakes.com)

Trailer (animi motus): https://youtu.be/VHwU36br2xc

 

Choreografie / Choreography: Elisabeth Kindler-Abali & Tim Rubel

Tanz / Dance: Clarissa Dyas, Elisabeth Kindler-Abali, Tayler Kinner, Sam Mitchell, Svetlana Pivchik, Becky Robinson-Leviton, Tim Rubel, Hannah Westbrook

Musik / Music: David Molina

Dauer / Length: 65 min

Aufführungsorte / Venues: CounterPulse, San Francisco / USA; Pfefferberg Theater, Berlin (DE), Eschschloraque, Bande à Parte, Berlin (DE)

Fotografie / Photography: 1 – 9; Titelbild / cover: Malcolm Wallace;

10 – 16: EMEK

Koproduziert von / Co-produced by: CounterPulse

Gefördert von / Funded by: Goethe Institut San Francisco, Will J. Reid Foundation (California), Checkpoint Charlie Stiftung Berlin

Unterstützt von / Supported by: Pfefferberg Theater, JUMEN – Menschenrechte in Deutschland, Plakat Kultur (http://plakat-kultur.de), Tanzakademie Erxleben, Theaterhaus Berlin Mitte, GoFundMe und private Sponsoren

Rezension / Review: https://www.kunstundkomma.de/alien-animi-motus-human-shakes/ 

Am I Here Yet

 

Choreografie / Choreography: Julia Anna Brendle

Tanz / Dance: Viky Kalla, Elisabeth Kindler-Abali, Michail Kriempardis, Arianna Marcoulides, Panayiotis Tofi

Musik / Music: Andreas Rodosthenous

Dauer / Duration: 25 min

Aufführungsort / Venue: Rialto Theatre Limassol / Cyprus – 18th Cyprus Contemporary Dance Platform

Fotografie / Photography: Pavlos Vrionides