Elisabeth Kindler-Abali | Portfolio Categories Tanz & Choreografie
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Last Blue Couch in the Sky

 

Kompanie / Company: Epiphany Dance Theater

Direktor / Director: Kim Epifano

Künstler*Innen / Artists: Kim Epifano, Bethanie Bayern, Jack Beuttler, Jesselito Bie, Nuria Bowart, Maria Chenut, Sally Davis, Samantha Dizon, Bob Ernst, Maica Folch, Brian Goggin, Natalie Greene, Sebastian Grubb, Joan Holden, Arina Hunter, Hien Huynh, Laura Inserra, Elisabeth Kindler-Abali, Richard Kittle, Zoe Klein, Sriba Kwadjovie, Areyla Moss-Maguire, Xedex Olivias, Lucrezia Palandri, Priscilla Park, Jennifer Perfilio, Linda Phung, Tim Rubel, Oliver Saria, Allen Willner

Veranstaltungsort / Venue: YBCA (Yerba Buena Center for the Arts) / San Francisco (USA) + verschiedene öffentliche Orte in San Francisco / different sites in San Francisco

Dauer / Duration: 2,5 h

Trailer (please click here):

http://epiphanydance.org

Fotos / Pics:
LBCouch201701965

RE

 

Kompanie / Company: Tim Rubel Human Shakes

Stücke / Works: „Imagine yourself as a gay man dancing on the beach“, „No Beach Access“, We Have (Not), „Excess Study“,  „Homeless Trio“, „Divided World“

Choreografie / Choreography: Tim Rubel

Tänzer / Dancers: Sam Mitchell, Tim Rubel, Will Woodward, Elisabeth Kindler-Abali, Ann Spengler, Svetlana Pivchik, Hannah Westbrook

Fotografie / Photography: Victor Talledos

Dauer / Duration: 70 min

Veranstaltungsort / Venue: Joe Goode Annex / San Francisco, USA

 

Video:

for an excerpt of „Menace“ click here:

https://vimeo.com/220743013

 

watch the Homeless trio here:

Wunden jucken, wenn sie heilen

(Engl: healing wounds are itchy)

 

Tanzkompanie / Dance company: animi motus (http://animimotus.de)

Video: euro scene Leipzig / finalist in the competition „the best German dance solo“

http://euro-scene.de/v2/de/wettbewerb/2017/video-wettbewerb2017-ENDRUNDE-03.php

 

Choreografie / Choreography: Elisabeth Kindler-Abali

Tanz / Dance: Elisabeth Kindler-Abali

Musik / Music: Alva Noto – Morning; sound collage

Dauer / Duration: 6 min

Veranstaltungsort / Venue: 6th International Dance Festival @ Silicon Valley, Mountain View, USA; Pianofight / San Francisco, USA; SpectorDance / Marina, USA; „Das beste deutsche Tanzsolo 2017“ (euro-scene) / Leipzig, DE; SoloDuo Festival 2018 / Köln, DE; Solotanzwettbewerb 2018 / Würzburg, DE; i-Chance@Gasteig / München, DE

Residenz / Residency: Sadie Rose Residency, Marina / USA

Preis / Award: 2. Preis Solotanzwettbewerb Würzburg 2018; Finalistin „Das beste deutsche Tanzsolo 2017“, Leipzig

Fotografie / Photography 1: 

euro-scene Leipzig, Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes, 07.-12.11.2017

Wettbewerb „Das beste deutsche Tanzsolo“

Konzeption: Alain Platel, Gent

Foto: Rolf Arnold, Leipzig

Fotografie / Photography 2:

MEYER ORIGINALS

 

(for English scroll down)

 

Erinnerungen tauchen unvorhersehbar auf und fragen nicht um Erlaubnis. Geräusche, Düfte, Träume produzieren Bilder, die manchmal lieber vergessen wären. Seelische Wunden, die sich zu Traumata entwickelt haben, setzen sich tief im Unterbewusstsein fest. Ihre Intensität ist weder beeinfluss-, noch kontrollierbar. Die geistige Okkupierung ruft körperliche Reaktionen hervor. Auf irgendeine Weise muss sich den Erinnerungen gestellt werden.

 

 

Memories appear unpredictably and without permission. Sounds, scents, dreams produce pictures that would be better forgotten. Wounds of the soul turned into traumata settle deeply in the subconscious. Its intensity is neither easily influenced nor controllable. The occupancy of the mind creates bodily reactions. In any way these traumata have to be dealt with.

 

http://www.spectordance.org/sadie-rose-residency-program.html

IMPACT

 

Choreografie / Choreography: Elisabeth Kindler-Abali

Tanz / Dance: Hien Huynh, Elisabeth Kindler-Abali

Musik / Music: The mark & Ilona- Moderat; Satellite Snyper – Pantha du Prince

Dauer / Duration: 9 min

Veranstaltungsort / Venue: SAFEhouse / San Francisco, USA; Masonic Center / Mountain View, USA; SpectorDance / Marina, USA

Residenz / Residency: SAFEhouse San Francisco

 

 

Because of many random impacts, our lives and relationships are unpredictable. Impacts influence us such that we shape our beliefs, behavior; go through moments of self-reflection. No resistance stops impacts affecting us. We simply cannot remain still and silent since the change starts in us.

 

 

Discord

 

Idee/Idea: Tansik

Choreographie/Choreography:

Chizu Kimura

Musik/Music: Hoshiko Yamane

Tanz/Dance: Susanne Eder, Marika Gangemi, Anna Holström, Elisabeth Kindler-Abali, Yoriko Maeno

Dauer/Duration: 50 min

Fotografie/Photography: © Hong Thai Photography

Aufführungsort/Venue: Theaterforum Kreuzberg / Berlin

Rakatak meets Flügelschlag

 

Tuch/Aerial acrobat:

Christina Wintz

Tanz/Dance:   Elisabeth Kindler

Musik/Music:   Rakatak

Fotografie/Photography:

Ralf Rebmann

Aufführungsort/Venue:

Wabe – Berlin

TV-Auftritte / TV performances

 

ARD / MDR (Jürgens TV)

Das Herbstfest der Überraschungen 2012 – Riesa

Das Winterfest der fliegenden Stars 2013 – Hof

Das große Fest der Besten 2014 – Berlin

Das Frühlingsfest der 100.000 Blüten 2014 – Magdeburg

Das Sommerfest am See 2014 – Erfurt

Das große Fest zum Jubiläum 2014 – Riesa

Das Adventsfest der 100.000 Lichter 2014 – Suhl

Das Adventsfest der 100.000 Lichter 2015- Suhl

 

Video

 

Wenn der Wind dich will entführen

(English: when the wind whisks you away)

 

Choreographie/Choreography: Elisabeth Kindler-Abali

Tanz/Dance: Elisabeth Kindler-Abali, Alexey Satarev

Musik/Music: „Steinbeisser“ – Paul Kalkbrenner, „form by firelight“ – Jon Hopkins

Dauer/Duration: 6 min 30 sec

Fotografie/Photography:

© Lothar Knopp, Svenja Hardegen

Aufführungsort/Venue: Max-Taut-Aula – Berlin, Internationales Solo/Duo Festival Köln – Barnes Crossing, Fabrik Potsdam – Potsdam

 

Video

 

 

Inspiriert von/ Inspired from: Hermann Hesses „Welkes Blatt

Jede Blüte will zur Frucht,
Jeder Morgen Abend werden,
Ewiges ist nicht auf Erden
Als der Wandel, als die Flucht.

Auch der schönste Sommer will
Einmal Herbst und Welke spüren.
Halte, Blatt, geduldig still,
Wenn der Wind dich will entführen.

Spiel dein Spiel und wehr dich nicht,
Laß es still geschehen.
Laß vom Winde, der dich bricht,
Dich nach Hause wehen

H-Flames

 

PRG LEA – Prolight & Sound 2015

Veranstaltungsort/Venue:

Messe Franfurt a.M.

Veranstalter/Organizer:

Elements Entertainment GmbH

Performance: Caroline Häberer, Elisabeth Kindler

Fotografie/Photography: © www.fire-ice-and-magic.de

 

 

 

Vanilla

 

Aufführungsort/Venue: Dock 4 Kassel / Nikodemus Berlin

Kompanie TanzZ temporär:

Greta Bebenroth, Pamela Hering, Elisabeth Kindler, Bettina Paletta

Licht/Lighting:   Michael Koch

Musik/Composer:

Sebastian Jurchen

Fotografie/Photography: 

Titelbild/Cover:

© Karl-Heinz Mierke

Schwarz-weiß Fotos/Black-and-white photographs: © Markus Huehn

Farbfotos/colour photographs:

© www.fotomania-kassel.de

 

Video

 

 


 

HNA Vanilla Ausschnitt_Seite_14_99050   HNA solo, duo, trio

 


 

In VANILLA wird der Fokus allein auf das Thema „sinnliche Wahrnehmung“ gelegt . In einem Team haben 4 Tänzerinnen, ein Lichttechniker und ein Musiker intensiv zusammen gearbeitet, um ein gemeinsames künstlerisches Konzept für eine Performance zu erstellen und umzusetzen.

Unsere Vision war, ein Stück zu entwickeln, das die Zuschauer auf eine sinnliche Reise schickt und dabei möglichst viele verschiedene Sinne anspricht. Im Vordergrund steht dabei die Einladung an den Zuschauer, sich ganz auf seine individuelle Wahrnehmung zu verlassen und aufkommende Bilder, Assoziationen und Emotionen zuzulassen und diese intensiv zu erleben und zu genießen.

Tanz in abstrakter Form bedingt sich selbst ohne weitere Vorgaben und Ansprüche und wird zum „Genussmittel“. Der Zeitgenössische Tanz wird damit gleichzeitig von seiner
Rolle und Verantwortung als politisches und Gesellschaft reflektierendes Medium befreit und darf einfach nur sein.

Entstanden ist ein etwa 60 – minütiges durchgängiges Stück, welches die Bandbreite tänzerischer Möglichkeiten in Bewegungsqualität und räumlicher Gestaltung voll ausnutzt. Das Stück ist sehr dynamisch und körperlich, es nutzt Polarität in Tempo und Bewegungsqualitäten, um Spannung zu erzeugen, die im Zusammenspiel mit Licht und Ton stehen. Musikalisch spiegelt sich dieser Ansatz in der Nutzung extrem hoher und tiefer Frequenzen. Licht nimmt in der Performance einen sehr elementaren Part ein. Es lenkt die Wahrnehmung indem es Blicke eröffnet oder verwehrt, zum Spiel mit Körper und Licht verführt und Atmosphäre bewusst erzeugt und verändert. Die Nutzung von Nebel als Duftträger ermöglicht es uns, den Geruchssinn mit anzusprechen.

Vanilla ist vom Publikum sehr gut angenommen worden. Die Feedbacks waren durchweg positiv und begeistert. Durch die elektronische Musik wurden überdurchschnittlich viele junge Männer angezogen, die man sonst eher selten für zeitgenössische Tanzstücke begeistern kann. Weiterer Vorteil von Vanilla ist, dass das Stück auch für „ungeübte“ Zuschauer gut zu sehen ist. Es lädt ein Modernen Tanz zu entdecken.